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I was talking to my wife about how our children should properly learn to deal with all the AI stuff we experience today. AI-generated videos, texts, and code that we get bombarded with every day. When we were young we had only text messages (SMS) sent around. Life was so much easier. We figured that the only two things you could have on a phone were text messages and SNAKE. We both loved SNAKE. We played it on the Nokia 3310, which my anecdotal evidence says was the most popular phone when I was in middle school.
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I use a Landis Gyr ULTRAHEAT®T550 (UH50) meter to measure my district heating consumption. As I have used “smart” technology throughout my home, I also wanted to integrate this meter, enabling me to collect and later display its measurements.
During my research on how to get values from the meter, I came across the Volkszähler project. Conveniently, there was an existing wiki entry specifically for the UH50 meter. After ordering all the necessary parts, I found some free time between Christmas and New Year’s to put everything together.
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Today my wife bought a used IKEA DUKTIG play kitchen for our children. We payed about 35 € for the kitchen with several accessories like pans, pots, cooking spoon etc. The highlight of the kitchen is the cooktop which can be turned on and off to glow red which look like a real cooktop.
After putting in six (!!1) AA batteries I pushed the buttons and… nothing happened. Damn. The cooktop was broken. My daughter (2.5 years) supervised every step. She pressed the buttons like 20 times before she looked in my eyes and asked: “Putt”? (German children’s language for broke). Her voice was deeply saddened. I smiled and responded that she should not worry and that I am certain we can repair it. She immediately started smiling and responded with: “Pieren?” (German children’s language for repair).
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Die Big Five erwarten uns. Wir kommen in Johannesburg an und müssen uns erstmal von unserer Krankheit etwas erholen. Zum Glück bietet unser Hostel ein gemütliches Wohnzimmer und eine riesige Auswahl an DVD’s.
Safari im und um den Krüger Nationalpark
Wir werden morgens abgeholt und es geht erstmal 6 Stunden Autofahrt Richtung Krüger. Dabei können wir bereits die wunderschöne Landschaft Südafrika genießen. Riesige Steppen und hohe Berge dazwischen vereinzelte hohe Bäume und Sträucher. Die Drakensberge sind beeindruckend bewachsen mit Algen und Pilzflechten geben sie ein wunderschönes Farbenspiel.
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Lumbini
Wir reisen über die Grenze und befinden uns in der Stadt Lumbini. Dies ist auch der Geburtsort von Buddha und wir machen uns auf zu seiner Geburtstätte. Es ist ein altern Tempel und die Ruine von dem Geburtshaus von Buddha. Davor befindet sich eine große Wiese mit alten Bäumen an denen kleine Tempel stehen. Überall wehen die bunten Gebetsfahnen und auf dem Platz neben der Wiese sitzen Mönche und beten. Ein schöner Ort.
Auf dem Rückweg zum Hotel müssen wir uns beeilen, da es zurzeit Unruhen und Streiks in Nepal gibt. Wie können nicht wie geplant weiter fahren, da die wütenden, streikenden Massen durch die Straßen ziehen. Es wird lauter und lauter um unser Hotel und zur Sicherheit schließt das Personal das Tor zum Hotel. Da fliegen schon die ersten Steine und wir müssen alle drinnen bleiben. Ein komisches Gefühl „eingesperrt“ zu sein. Nach einer Weile ist der Mob weiter gezogen und wir machen uns auf den Weg nach Chitwan. Immer wieder müssen wir langsamer werden, da brennende Gegenstände auf der Straße liegen, aber wir kommen sicher an.
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Es ist so weit. Wir haben auf unserer Reise viele Menschen getroffen die schon in Indien waren und uns von einem Land berichteten das stark polarisiert. Man hasst Indien oder man liebt es. Wir haben 1 Woche Zeit uns selber ein Bild zu machen.
Delhi
Wir werden wie versprochen von unserem Fahrer am Flughafen abgeholt und die 50 Minuten Fahrt zu unserem Hotel beginnt. Überall stehen Kühe auf und an der Straße. Es ist ein wildes Verkehrschaos und überall ein Gewusel von Menschen. Wir sehen viele Pilger mit riesigen bunten Aufbauten und Wasserkrügen. Partyzelte und Loveparadelaster mit lauter Technomusik und tanzenden Menschen. Wir sind von der Art des Pilgerns überrascht, aber werden trotzdem von der ausgelassenen Partystimmung angesteckt.
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Mein Blog bekommt gerade ein Update… In den nächsten Tagen sollte alles wieder online sein :)
UPDATE: Es geht langsam voran. Aber die meisten Artikel sind wieder online. Es fehlen aber noch die ganzen Gallerien. Wieso das alles so lange dauert werde ich demnächst noch beschreiben.
Zwei Tage Deutschland mit wieder wenig Schlaf, aber dafür jede menga Spass und gutem deutschem Essen. Wir freuen uns genauso schon auf das leckere indische Essen und vorallem auf die Gewürze. Vom Flughafen nach Negombo sind es nur 10 Minuten, deshalb entscheiden wir uns nicht direkt in das 45 Minuten entfernte Colombo zu gehen. Sondern erstmal hier in Negombo den Strand zu genießen.
Negombo
Wir fahren mit dem Taxi nach geschicktem Verhandeln nach Negombo und werden direkt an unserem Hostel abgeliefert. Wir hatten uns auf Regen eingestellt, da wieder einmal Regenzeit angesagt ist. Aber uns erwartet strahlend blauer Himmel!
Die Menschen sind alle sehr freundlich und die meisten sprechen gutes English. Wir gehen abends zum Strand und genießen den Sonnenuntergang, bevor wir ins Bett gehen, denn der Jetlag liegt uns schwer in den Knochen. Also entscheiden wir uns noch mehr Zeit in Negombo zu verbringen und spannen erstmal ein paar Tage aus. Dabei stelle ich für mich selbst fest, wie “ausgebrannt” ich vom reisen bin. Alles strengt mich an und ich bin relativ schlecht gelaunt, obwohl ich mich eigentlich über das schöne Land freuen sollte. Als ich das bei Svenja anspreche stellen wir beide fest das wir langsam genug haben vom ständigen Planen und uns unsere Kräfte langsam verlassen.
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Geboren 02.11.1988 in Göppingen.
Wohnort Bonn.
Verheiratet.
Vater.
Kontakt ulf.schmelzer (at) schmlzr.de
Beruflicher Werdegang
Seit 08/2023 Line Manager Firmware
Seit 08/2023 Product Owner
Seit 01/2021 Security Engineer
dormakaba Deutschland GmbH, Bonn
11/2017 - 08/2023 Embedded Engineer
dormakaba EAD GmbH, Bonn
02/2017 - 10/2017 Embedded Systems Engineer
Steinbeis Embedded Systems Technologies GmbH, Esslingen
09/2016 - 01/2017 Bachelorand
Phoenix Contact Gruppe, Blomberg
03/2016 - 08/2016 Praktikant
Steinbeis Embedded Systems Technologies GmbH, Esslingen
10/2012 – 02/2016 Werksstudent Kompetenzcenter Technology
Heldele GmbH, Salach
06/2012 – 10/2012 Software Konstruktion/Inbetriebnahme
Heldele GmbH, Salach
08/2012 – 05/2012 Technische Projektleitung Entwicklung Ladesäulentechnik
Heldele GmbH, Salach
05/2008 – 07/2010 Elektroniker für Betriebstechnik
Heldele GmbH, Salach
Schulischer Werdegang
02/2018 - 02/2022 Masterstudium IT Management (o. A.)
FOM University of Applied Sciences for
Economics and Management, Bonn
10/2012 - 02/2016 Bachelorstudium Technische Informatik
Hochschule Esslingen, Esslingen
09/2008 – 07/2012 Staatliche geprüfter Techniker
Max-Eyth-Schule, Kirchheim unter Teck
09/2005 – 07/2008 Elektroniker für Betriebstechnik
Friedrich-Ebert-Schule, Esslingen
09/1999 – 07/2005 Mittlere Reife
Schiller-Realschule, Göppingen
09/1995 – 08/1999 Grundschule
Walther-Hensel-Schule, Göppingen
misc
02/2015 – 10/2015 Weltreise - Neuseeland, Australien, Asien, Mittelamerika
05/2013 – 02/2015 Vorstand CampusLeben e.V.
08/2010 – 10/2010 Backpacking Südamerika (Ecuador + Peru)
Wir verabschieden uns von unseren Freunden und sagen allen das wir die nächsten 14 Tage nicht erreichbar sind. Denn wir begeben uns in eine Zeitmaschine die uns direkt in die 70er Jahre bringt. Glauben wir zumindest. Wir Fliegen von Panama nach Kuba Havanna.
Havanna
Als wir das Flugzeug verlassen steigt die Vorfreude auf Salsa, Rum, Zigarren und die 70er. Deshalb ist es etwas ernüchternd, als wir am Flughafen alle Kubaner mit Smartphones in den Händen sehen. Allerdings liegt schon ein angenehmer Hauch von Zigarrenrauch in der Luft. Noch stärker wird das Gefühl, als wir den Flughafen verlassen und auf der Suche nach einem Taxi die neusten Hyundai Modelle zu Gesicht bekommen. Also nehmen wir so einen neuen Hyundai und fahren in die Stadt. Da geht es los. Umso näher wir der Stadt kommen umso älter werden die Autos. Alte Fords, Ladas und Opel, wie man sich die 70er vorstellt. Ich freue mich wie ein kleines Kind mit den vielen Oldtimern und auch den alten Gebäude, die den Straßenrand säumen. Der Taxifahrer erklärt uns, dass die meisten der alten Autos nur noch aus der Karosserie bestehen und der ganze Motor gegen ein ökonomischeres und ökologischeres Modell von Hyundai ausgetauscht wurde. “Die alten Motoren verbrauchen viel zu viel Benzin und produzieren zu viele Abgase. Die neuen Diesel sind viel umweltfreundlicher und günstiger im Unterhalt”. Die Fassade der 70er fängt an zu bröckeln und wir sind mitten drin.
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Oh wie schön ist Panama - geprägt vom Janosch Kinderbuch, machen wir uns auf den Weg nach Panama. Wir wollen selbst entdecken und uns von seiner Schönheit überzeugen.
Bocas del Toro
Nach einer kurzen Bootsfahrt kommen wir auf Isla Colon in der Stadt Bocas del Toro an. Es ist brütend heiß und die Luftfeuchtigkeit macht uns echt zu schaffen. Voller Tatendrang erkunden wir die kleine Stadt und sind nach kurzer Zeit so erschöpft, dass wir erst mal im Zimmer bei Klima chillen müssen. Diese wird jeden Abend ab 6 Uhr angestellt. Ich glaub anders könnte man auch nicht schlafen bei der Hitze. Am nächsten Tag kommen wir auch nicht so richtig aus den Gängen und genießen den Tag in dem wir im Hostel auf der Terrasse chillen. Dabei schauen wir dem Regen zu, denn es fängt alle Stunde an zu regnen. Gut denken wir uns… so ist das halt, wenn man in der Regenzeit nach Panama fährt, da muss es halt auch mal regnen. Am nächsten Tag wollen wir nach einem leckeren Avocadofrühstück in den Tag starten ,aber es regnet noch mehr als sonst. Erst gegen Mittag hört es auf zu regnen und wir leihen uns zwei Fahrräder und erkunden die Insel. Nach einer Stunde sind wir schweißgebadet und drehen lieber wieder um, bevor wir an einem Hitzschlag sterben. Auf dem Rückweg gibt es unseren ersten Fruitshake außerhalb Asiens. Damit ist unser Aufenthalt auf den Bocas auch schon zu ende und wir nehmen am Morgen das Boot und den Bus nach Boquete.
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Wenn Papageien, wie Tauben fliegen, Krokodile im luß sind und Faultiere an den Stromleitungen hangeln, bist du in einer anderen Welt - Willkommen in Costa Rica!
San Jose
Wir kommen am frühen Abend im Hostel an. Doch für uns ist es gefühlt mitten in der Nacht und schon kurz vorm Morgengrauen. Zum Glück ging es mit 45 min recht schnell vom Flughafen zum Hostel Urbano, da uns der Hostel-Taxifahrer Diego abholt. Wir sind fast 30 Stunde wach und können nur noch an eins denken… Schlafen!
Wir werden beide um 05.00 wach und können nicht mehr schlafen, aber fit sind wir auch nicht. Da ist ‘Er’ - unser erster Jetlak :)
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Nach Malaysia, Kambotscha und Laos kommen wir nun zu unserem letzten asiatischen Land: Thailand!
Nach dem vielen Reisen beschließen wir in Thailand eher zu entspannen und zu relaxen.
Gesagt, getan: In Bangkok angekommen buchen wir für Abends einen Nachtzug zu den thailändischen Inseln Ko Pangan und Ko Tao und die letzten Tage wollen wir in Bangkok verbringen.
Der Nachtzug
Gegenüber den Nachtbussen sind die Nachtzüge eine wirklich entspannte Sache. Kein großes Geholper und man muss auch nicht die Angst haben aus dem Bett geschleudert zu werden. Im großen und ganzen eine Gute Erfahrung kann weiter empfohlen werden.
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Die Grenze nach Laos liegt hinter uns. Es ist Abend und wir setzten während des Sonnenuntergangs auf die Mekong Insel Dondet über.
Dondet
Wir steigen bei Mama Piang ab. Eine sehr freundliche Laotin. Man merkt gleich den Unterschied zu Kambodscha. Viele sprechen English und gefühlt sind alle Menschen fröhlicher und entspannter. Auf der Insel gibt es nur zwei Straßen mit Namen Sunset Avenue und Sunrise Bullevard. Bei Mama Piang werden wir zum Frühstück mit traumhaften Sonnenaufgängen und Hahngeschrei geweckt und zum Abendessen gehen wir auf die Sonnenuntergangsseite und genießen die traumhaften Sonnenuntergänge über dem Mekong. Wir machen noch eine Tages-Kajaktour über den ruigen und wilden Mekong und zu den Mekong Delphinen, die wir aber nur in weiter Ferne sehen. Nach drei Tagen machen wir uns auf den Weg nach Pakse dem Gateway zum Bolavien Platou
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Wir dringen weiter nach Asien vor und kommen mit dem Flugzeug in Kambodscha an. Es regnet in Strömen, aber unser Tuktukfahrer gibt sein Bestes, dass wir möglichst trocken zu unserem Hostel kommen. Wir beziehen unser Hostel in Phon Penh und erkunden die Stadt zu Fuß. Wir müssen uns erst an die Währung gewöhnen, denn 4000 Riel sind 1 $ und überall bezahlt jeder gemischt mit beiden Währungen. Zum Abendessen machen wir uns auf den Weg zu einem Straßenimbiss, in dem nur Locals essen. Wir bestellen mit Händen und Füßen Suppe und versuchen sie vegetarisch zu bekommen. Leider ist sie mit Fleisch. Die Suppe schmeckt sehr lecker und das Fleisch ist Ok. Wir sind zwar beide Vegetarier, aber wir essen es trotzdem. Ich halten es für respektlos und verwerflich dem Tier gegenüber, da das Fleisch dann weg geworfen wird, nur weil wir die Sprache nicht sprechen und nicht das richtige bestellen können. Phon Penh ist keine besonders schöne Stadt. Also nutzen wir sie nur zum buchen der Busse.
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Kuala Lumpur
Wir haben nur zwei Tage Zeit, also nehmen wir für unsere Tage nicht so viel vor. Da wir auch glauben das wir uns erstmal an das Klima gewöhnen müssen. In Melbourne waren es teils nur 10 Grad und der Sprung auf 35 Grad ist etwas krass. Wir schnappen uns den “KLIA Ekspress” und fahren in die Stadt, dann nehmen wir ein Taxi und lassen uns bis zum Hostel fahren. Nach den zwei Stunden fahrt sind wir schon sehr erschöpft, denn das Wetter ist wirklich krass. Ich kann jedem nur empfehlen erst mal etwas zu aklimatisieren.
Wir verbringen einen fantastischen Tag im Botanischengarten und bewundern den Orchideengarten der wirklich überragend ist! Ich hab noch nie so viele verschiedenen Orchideen gesehen. Groß, klein, viele Blüten, wenig Blüten, in allen Farben und alle wunderschön angeordnet. Einige sehen aus, wie Fleischfressendepflanzen, die anderen sehen aus, wie fliegende Schmetterlinge. Zwischendrinn ist alles schön dekoriert mit Farn und Palmen. Nach den wunderschönen Orchideen machen wir uns auf den Rückweg zum Hostel und kommen an wilden Affen vorbei die auf dem Gehege eines Vogelparks rumliegen. Wir machen noch einen kurzen Abstecher in den Butterfly Park und dann zurück zum Hostel. Nach einer kurzen Pause statten wir den Petronas Towern einen Besuch ab und genießen den Park dahinter. Da das Hostel direkt in Chinatown liegt stürzen wir uns ins Getümmel und essen an einem kleinen Stand Reis mit verschiedem Gemüse und dazu Tiger-Bier - Lecker.
An Tag zwei machen wir uns auf den Weg zu den Butan Höhlen, die eine Art multikulti Tempel ist. Dort wimmelt es vor wilden Affen. Wir erklimmen die 100 Stufen.Was sich in der Hitze anfühlt, als hätte man einen Halbmarathon gelaufen. Die Höhlen sind sehr groß. Es gibt zwei Kammern und die Stufen lohnen sich auf jeden Fall. Nach den Stufen genießen wir geniale vegetarische indische Küche. Es ist wirklich köstlich!
Unser letzter Abend in Malaysia entpuppt sich unerwartet zum Highlight der letzten 2 Monate…
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Unsere Erwartungen an Australien sind groß! Vorallem an das Wetter und die Landschaft. Wir freuen uns auf blauen Himmel, endlose Sandstrände, roten Sand, Regenwald und vorallem auf viele wilde Tiere.
Wir haben in den Bildern zwei unverwechselbare Wasserzeichen versteckt die müssen bitte nicht kommentiert werden! :(
Sydney
Als wir das Flugzeug verlassen ist es 21 Uhr und die Luft ist heiß. Wir freuen uns endlich in Australien angekommen zu sein und nehmen den Zug zu unserem Hostel (18 Bett Zimmer). Wir checken ein und die Hitze ist unerträglich. Deshalb verlassen wir das Zimmer so schnell wie möglich wieder und laufen etwas durch die Gegend. Wir sitzen in einem Park in der Nähe vom Hafen alle Bäume sind mit Lichterketten geschmückt und die UNI im Hintergrund glüht in wunderschönen blau und roten Farbverläufen. Am nächsten Morgen geht es zur Free Walking Tour in Sydney. Es ist sehr warm, obwohl der Himmel noch wolkenbedeckt ist. Uns werden mal wieder die Sehenswürdigkeiten bei einem gemütlichen Spaziergang gezeigt und enden im Hafen an der Oper. Wir kommen auch an Sydneys Fernsehstudio vorbei, wo gerade die Nachrichten aufgezeichnet werden. Uns wird erklärt,dass das Fernsehstudio frühr direkt in die Innenstadt gefilmt hat. Da aber Jugendliche meinten ihren Penis/Brüste/Arsch in die Kammera halten zu müssen, hat man das Studio schnell umgebaut :D
Wir kommen zu “The Rock” einem der ältesten viertel Syndeys. In dem früher die Verbrecher gelebt haben als sie in Sydney angekommen sind. Dort sind heute Cafes, kleine Hotels, ein Museum und Lädchen. Dann endet die Führung gegenüber der Oper am Hafenbecken und der der Geschichte zur Oper. Sydney hatte lang vor Suttgart ihr S der mit dem Bau der Oper begann. Der Architekt konnte seine Werk nie mit eigenen Augen sehen denn er wurde aus der Stadt gejagt und hat sich auch nie wieder getraut nach Sydney zurück zu kommen. Der Betrieb/Erhalt der Oper kostet heute immernoch 20 Millionen im Jahr. Was einen Künstler bewegt hat aus Protest auf einen der Weißen spitzen einen roten Farbeimer aus zuschütten. Er wurde gefasst und dazu verurteilt die Kosten von 150000 A$ zu bezahlen. Wie macht das als armer Künstler? Ganz einfach man macht 1500 Minikeramiken von der Oper mit einer Roten spitze und verkauft diese für 100 Dollar direkt vor der Oper. Schlauer Mann :D Am nächsten Tag besuchen wir den Botanischengarten und bekommen unsere ersten Tiere zu sehen. Stabheuschrecken wirken im gegensatz zu den riesigen Spinnen schon fast langweilig. Danach holen wir unseren Camper ab und statten Bondibeach noch einen kurzen Besuch ab und verlassen Sydney Richtung Norden.
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Neuseeland ist großartig, ursprünglich, grün, grün und äh grün.
Hier was so die letzten Tage passiert ist.
Der Flug
Der Flug nach Neuseeland war ganz schön lange. Von Frankfurt nach Dubai. Von Dubai nach Christchurch mit Zwischenlandung in Bankog und Sydney. Insgesamt waren wir 26 Stunden im Flugzeug. Puh, ist das lange!
Christchurch
Christchurch war bestimmt mal eine schöne Stadt, aber nach dem Erdbeben 2011 ähnelt es einer Geisterstadt. Jedes zweite Gebäude verlassen und vernagelt. Viele leere Plätze an denen früher prachtvolle Gebäude standen, die aber alle durch das Erdbeben zerstört wurden. Jule, Sveni und ich sind in einem Hostel für eine Nacht und wollen am nächsten Tag mit dem Camper los.
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Wie jedes Semester gibt es zum ende hin Evaluationsbögen für die Professoren. Auf denen eine der letzten Fragen ist: “Wie viel Zeit haben Sie für das Modul xyz außerhalb der Vorlesungszeit Investiert?”.
Da dieses Semester der Workload sehr hoch war habe ich mich gefragt wie viel Zeit investiere ich eigentlich in mein Studium? Und ist es genug Zeit?
Diese Frage kann man wohl nicht immer genau beantworten. Was ist denn genug? Wenn man sich seinen Modulplan und den Workload anschaut und dabei das Gesamte Studium mit 3,5 Jahren betrachtet und darauf die Arbeitsstunden umrechnet könnte man glauben als Student hätte man ein entspanntes leben.
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Wie viele schon mitbekommen haben werde ich im Sommersemester 2015 ein Weltreise mit meiner Freundin Svenja zusammen machen.
Kurz vor Weihnachten haben wir es jetzt endlich geschafft alle unsere Flüge zu buchen. Vielen Dank an die Patricia von STA Travel Stuttgart die uns Super beraten hat und sich so viel Zeit für uns genommen hat.
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Montag 10 Uhr unser Flieger startet nach Hamburg. Von damals 150 Studienanfänger haben es ganze sechs plus unser Professor für die Exkursion angemeldet. Unsere kleine Überschaubare Truppe ist im A&O Hostel in Hamburg in der Nähe des Berliner Tor abgestiegen. Das Hostel macht einen guten Eindruck und unser Sechsbettzimmer ist vollkommen in Ordnung. Das einzige Manko im Klo gibt es keinen Abluft und wir sechs haben leider keine Rosen im Hintern. Danke Dave unserem Hervorragenden Reiseleiter der alles super Organisiert hat haben wir einen Vollen Terminkalender auch Außerhalb der besuchten Betriebe.
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Nach fast zwei Jahren bin ich am Montag den 03.11 von meinem Amt als CampusLeben e.V. Vorstand zurückgetreten. In diesen zwei Jahren hab ich viele tolle Menschen kennengelernt die sich ehrenamtlich engagieren, einbringen und sich freuen etwas an der Hochschule zu Verändern. Dabei haben wir das Format Alte Mensa Party, Nikolausparty und die CampusLeben Erstie Party etabliert. Auf den zwei CampusLeben Wochenenden die ich zusammen mit Marc Moderiert habe wurde zusammen mit allen Mitgliedern ein Leitbild entworfen auf das man stolz sein kann. Ich blicke mit etwas Wehmut auf die vergangen Jahre zurück und freue mich zu gleich mein Amt an einen sehr enthusiastisch, frischen und engagierten Nachfolger zu übergeben. Die Gründe für meinen Rücktritt liegen in meiner Zukunftsplanung und meiner erfreulichen Lage nächstes Jahr, zusammen mit meiner Freundin Svenja, 7 Monate auf Weltreise zu gehen. Deshalb bin ich bereits jetzt zurückgetreten um dem neuen Vorstand bis Februar beratend zur Seite stehen zu können.
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Die Eßlinger Zeitung hat mich im August 2014 um ein Intreview gebeten. Dass ich Ihnen auch sehr gerne gegeben habe. Was mich ein bischen gewundert hat das die Fragen einfach per Mail gekommen sind. Ich dachte Interviews sind immer in einem persönlichen Gespräch aber Email sei dank braucht man das heute nicht mehr. Da der Artikel am ende nur sehr kurz war der Veröffentlicht wurde hier der Gesamte Text:
Fragen von Julia Marlen Lang - Lokalredaktion:
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